Worum handelt es sich?Das Magazin transparent ist ein 20-seitiges Heft im schwarz-weiß-Druck, äußerlich ganz unscheinbar. Es gibt ein ergreifendes Titelblatt, das den potenziellen Käufer zum Zahlenden machen soll. Auf Seite zwei stehen beitragsfremde Inhalte, das heißt ein oder zwei Texte/Bilder, die mit dem Thema nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen. Die Rückseite beinhaltet einen kurzen Einblick oder Überblick ins Geschehen des Hauptthemas, gemeinhin bekannt auch als der Klappentext oder -bild.
Wofür eignet sich das Magazin transparent besonders gut?Da das Magazin transparent Beiträge von relativ geringer Größe enthält ( jeweils sieben Seiten), eignet es sich besonders gut zum Beispiel für die tägliche S-Bahn-Fahrt oder für etwas längere Sitzungen auf dem duweißtschonwo. Als Literatursnack kann man es aber auch überall sonst spontan zwischendurch genießen.
Was steht so drin?Das, liebe Leserin, ist so unterschiedlich und vielseitig, wie es die Menschen sind. Alles kann hier Platz finden, seichte Liebesgeschichten neben extremen Hetzschriften, die zu kommentieren sich die Redaktion jedoch immer vorbehält. Es gibt Bildbeiträge, Drehbücher, Märchen neben wissenschaftlichen Artikeln in Reinform (geplant) gleichwertig nebeneinander. Alles, was in der Gegnwart präsent ist, kann relevant werden
Was steht nicht drin?Kein Beitrag wird es schaffen, eine Berechtigung nachzuweisen, um andere Einzelne oder Gruppen ihrer natürlichen Rechte zu berauben. Die Würde jedes Einzelnen bleibt gewahrt, auch solcher Leute, die ganz schlimme Dinge gedreht haben und die nicht mal bereit sind, Fehler einzugestehen. Das Magazin transparent ist keine juristische Instanz und kann von solchen nicht als Beweismittel benutzt werden.
Was ist mit dem Magazin transparent möglich?Jeder kann zu Wort kommen und sich frei äußern. Wenn gewünscht mit Pseudonym. Da ich mir vorbehalte, fantastische Inhalte zu produzieren, entsprechen genannte Ereignisse übrigens nur bei ausdrücklicher Erwähnung der Realität. Innerhalb meiner Grenzen spielt sich alles im fantastischen Gleichraum ab.
Einzige Ausnahme bilden die Berichte, die immer Realität darstellen und als solche gekennzeichnet sind.
Schon, aber was ist der fantastische Gleichraum?Der fantastische Gleichraum bezeichnet nach dem Ausspruch „Die Gedanken sind frei“, den fiktiven Raum, in dem sich JederAlles ausmalen kann.
Der fantastische Gleichraum kennt keine Grenzen.
Was bedeutet das SZ?Das SZ zum Beispiel im Titel des Verlages PräsenSZrelevanz ist ein Akronym aus den letzten Buchstaben der beiden Worte PräsenS und PräsenZ und läßt zusammen mit dem zweiten Teil des Titels, der Relevanz auf den Grundsatz der Idee rückschließen. "Auch für Dich ist es relevant, in der Gegenwart (Präsens) präsent zu sein."
Welches Ziel verfolgt das Magazin transparent?Ach, ich bleibe mal bescheiden: Das Magazin transparent will gerne seinen subtilen Überbegriff wahr machen, Frieden und Solidarität weltweit erreichen, aber nicht nur indem müsliessende Friedensheinis in Jesuslatschen ihre Meinung darüber kund tun, wie das wohl am besten zu erreichen sei. Ziel ist es, die Durchlässigkeit in Bezug auf Verständnis und Umgang zwischen einzelnen Gruppen (Bsp.: Wissenschaftler – gemeines Volk / Rechtsextreme – Linksextreme / Satanisten – Christen / Alte - Junge / Stricker – Höhnradfahrer / Puzzler – Mongolen… okokok….) dramatisch zu erhöhen. Ziel ist es aber auch, Leuten, die gerne schreiben, eine Plattform zu bieten. Es soll der Spaß nie verloren gehen. Mit Spaß meine ich nicht großHaHa, sondern es muss einfach nicht bierernst und soll einfach nicht moralapostelmäßig ablaufen.
In der Primärsequenz der Zielsetzung findet sich nur ein Wunsch: Dass Du zum Stift oder in die Tasten greifst um das Magazin transparent mit Deinen Gedanken zu befüllen!
Also...
Schreib Dir einSZ !